Warum ist Sturzprävention bedeutend in der Gesundheitsförderung?

Stürze sind im Kontext des Älterwerdens eine besondere Herausforderung, da sie eine erhebliche Gefahr
für die individuelle Gesundheit und damit für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben darstellen.

Oberstes Ziel ist es, zu präventivem Denken anzuregen und notwendige
Verhaltens- und Verhältnisanpassungen zu gestalten.  Hintergrund
ist für uns, dass viele Menschen mit Behinderungen
selbst mobil sind und ihren Alltag soweit möglich
unabhängig gestalten wollen.

Der Bewegungs- und Sporttherapeutische Dienst (BSD) in den
v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel,  Bethel.regional,
hat über 3 Jahre (2008 bis 2011) ein praxisnahes Handbuch 
für Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe konzipiert.
Deshalb sind besonders Aspekte herausgehoben, die über Wohn- und Pflegealltag
hinaus Freizeit, Arbeit, Sport usw. tangieren und über eine Risikoerfassung Hinweise für
ungefährdete Mobilität geben.